Veganer Restaurantbesitzer lässt Journalisten sein Steak schlachten

Kein einzige/r vegane/r Journalist ist zum Pressetermin und Verkostung bei Attila Hildmann gekommen. Warum? Es gibt kaum welche bei den “großen” Medien. Ist das nicht eigenartig? Journalisten sind dafür da, um die Wahrheit aufzudecken. Jene aber, die die Wahrheit kennen, haben offensichtlich in den Medien kein Wort.

Mein erklärtes Ziel ist das zu ändern. Bitte um Eure ehrlichen Kommentare, und jene, die den Pressetermin verfolgt haben, darum, ob sie dem noch was hinzufügen würden… 

Veganer Restaurantbesitzer lässt Journalisten sein Steak schlachten

Der Restaurantbesitzer des veganen Imbiss in der Berliner Schillerstraße hat sich auf eine gefährliche Wette mit 35 Journalisten eingelassen. Sollte die Mehrheit nach Verkostung seiner veganen Burger sich dafür entscheiden, in Zukunft einem veganen lieber einen Burger mit Fleisch vorzuziehen, wird Hildmann ein Steak essen. 

Die Journalisten dankten ihre Einladung einem medialen Wirbel um die lautstarke Reaktion Hildmanns auf eine sehr negative Restaurantkritik im Berliner Tagesspiegel. Hildmanns Burger sind „labbrig”, in seinem Laden hätte sie „eine Fritteuse betreten” wo man „gern im Öl badet”. Der Ladenbesitzer sei ein Hochstapler, dessen Speisen Gummikonsistenz hätten und klebrig, labbrig und mantschig seien. Seine Mitarbeiter lechzten nur verschwitzt nach der nächsten Zigarette. Hildmann würde unterdessen gerade versuchen vor dem Laden seine „vegane Männlichkeit” unter Beweis zu stellen . Der Artikel, der scheinbar auch solchen Sexismus nicht scheut, fällt leider auch sonst durchwegs herablassend und gar herabwürdigend unsachlich aus. Das Publikum sei “genervt” und jemand sagt gerade “Scheiß-Matcha-Eis”. Es gehört kein besonders reizbares Temperament dazu, dass Hildmann der Reporterin und dem Blatt hierauf erstmal ein Hausverbot erteilt. 

Beim heutigen Pressetermin in der Berliner Schillerstraße 71 bewerten Journalisten vegane Burger mit Süsskartoffelpommes, Salat und Dip auf einer Skala von 1 bis 10 durchschnittlich mit 7 positiv. Doch die mehrheitliche Antwort auf die Wette entscheidende Frage, ob die Journalisten in Zukunft trotzdem weiterhin Fleisch veganen Burgern vorziehen werden lautet “ja”. 

Wette verloren: Isst Attila Hildmann jetzt ein Steak?! 

Die vegane Community bangt um Hildmanns Moral, während dieser locker ein Metzgermesser in der Hand vor seinem Laden den Journalisten ein Kälbchen in einem Anhänger vorführt. 

Die Gäste kichern verlegen. „Ach, wie süß”, tönt es, die Entscheidung am Stimmzettel scheint mit dieser Art “Streichelzooatmosphäre” kaum in Zusammenhang.

„Journalisten haben zumindest am Anfang ihrer Laufbahn diesen Beruf gewählt, weil sie die Wahrheit herausfinden wollten”, 

sagt Hildmann ganz am Beginn des Pressetermins vor den versammelten Medienleuten.

Wie viele von ihnen erinnern sich noch daran und wagen es, die ungemütliche Verbindung zwischen Fleischkonsum und dem Geschäft mit dem Töten herzustellen, zu sagen: „Ich will Fleisch, aber nichts vom Töten wissen?” – Und auch: 

“Ich bin Journalist und schweige und unterstütze das Töten hinter verschlossenen Türen.”

Oder kehrt die Mehrheit der Journalisten diesem einmalig gelungenen Momentum in der deutschen Pressegeschichte, einzigartig und unwiederholbar inszeniert von Attila Hildmann, dem veganen Koch unter den Tisch und mokiert sich lieber weiter über die “säuerliche” Mayo?

Zu hoffen ist, dass mehr als nur das Geschmackserlebnis eine langfristig schöne Erinnerung bleibt. 

Selbst wenn das Thema Gesundheit derzeit hinter illusorischen Wohlstands- und Wellnessbegriffen einen unbeliebten Stellenwert hat, würde der gewaltlose Hintergrund der köstlichen Speisen jedem sich respektierenden Wahrheitsliebhaber und -Sucher das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Nähere Infos im Livestreambericht bei Attila Hildmann: https://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/videos/1784135341628456/

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