Angelstemple’s Catering Service

Lieferung für max. 4 Personen (regulär nach Möglichkeit) innerhalb 2 Stunden! 

Bestellen bitte per Telefon an 0681 – 810830 – oder Vorbestellung (ab 4 Personen) auch an rawfreeamy@icloud.com

Die Bestellungen werden umweltbewusst mit dem Fahrradtransport und mit wiederverwendetem Glasgeschirr geliefert. Bitte eigenes Geschirr zur Übernahme der Speisen bereit halten

Menü:

Smoothies:    

fullsizeoutput_335 

 

 

 

 

 

#1 (erfrischend) Orange – Grapefruit – Rukkola

#2 (exotisch) Banane – Papaya – Minze

img_6955#3 (himmlisch cremig) Apfel – Mango – Petersilie

#4 (belebend) Beeren, Banane und Schoko-Basilikum

Suppen:

#1 Gazpacho – Tomaten – Paprika – Gurken – Buchweizenkeime garniert mit Basilikum und Keimen

img_6699

#2 Kürbiscremesuppe mit Banane und Avocado garniert mit Petersilie und Keimen

 

 

 

 

 

Hauptspeisen:

#1 Zucchini-Spaghetti mit Tomaten-Paprika Sauce und Avocado

#2 Kürbis-Spaghetti mit Orangen-Dattel-Sauce und Sprossen

#3 Blumenkohlreis mit Tomaten-Paprika-Sauce und Avocado

fullsizeoutput_365.jpeg
Danke für deine Bestellung: Angel’s

Updates über angebotene Rohköstlichkeiten sowie Indoor und Yard events
Advertisements

Sieben Tage für dein Schicksal

SEVEN DAYS

Seven days are 144 hours.

Kann ich mich für die Dauer von sieben Tagen auf etwas konzentrieren? Etwas tun, was ich in der Zukunft gerne tun würde. Mich darauf konzentrieren. Es tun. Wenn ich “stolpere”, beginne ich neu.

Als ich das erste Mal diese sieben Tage geschafft hatte, war ich so mächtig stolz auf mich. Ich wusste, ich hatte etwas aus eigener Überzeugung und Kraft geschafft, was zwar menschenmöglich war, aber dennoch nicht wahrscheinlich.

Tatsächlich scheitert wohl die Menschheit daran, sich sieben Tage lang einer Aufgabe zu widmen.

Vor acht Tagen hörte ich eine Frau klagen, sie könne nicht mehr zum Markt gehen und all die Früchte und das Gemüse sehen, das sie nicht essen darf. Sie hat eine Fruktoseintoleranz und darf seit einiger Zeit auch kein Gemüse mehr essen.

Was ist das für ein Leben ohne Früchte und Gemüse? Dann isst dieser Mensch nur noch künstliche Produkte, die letzten Endes ohnehin darauf hinkommen in irgendeiner Weise aus Früchten und Gemüsen oder ihnen identisch wertbaren Produkten zu bestehen, essen. Mir tat diese Frau leid und ich sagte ihr, dass ich glaubte, dass sie wieder etwas mehr Früchte und Gemüse vertragen würde, wenn sie sich nur sieben Tage lang fettfrei ernähren würde.

Ich habe nicht mehr als “fettfrei” gesagt, denn die meisten Produkte, die die Menschen unglücklich und krank machen, enthalten Fett: Süßwaren und tierische Produkte fallen also weg. Sie müsste sich dann überlegen, was sie isst. Getreide? Gekochtes Gemüse? Ganz gleich was, wenn sie sieben Tage lang kein Fett isst, entspannt sich die Leber und die Organe entgiften wieder besser. Dadurch ist schon ein merkbarer Unterschied zu registrieren, der als Erfahrung wegweisend sein kann.

Die meisten Menschen haben tatsächlich noch nie am eigenen Leib bewusst erfahren, dass sie ihr Schicksal ganz leicht selbst lenken können, indem sie auf ihren Konsum und ihre Entscheidungen bewusst und dauerhaft Acht geben. Nicht nur ändern sich Dinge, wenn der Körper aufatmen darf, wir lernen auch noch, auf uns Acht zu geben, und denken dadurch weniger.

Sie sagte mir: “Ach, ich glaube, das hat bei mir keinen Sinn.” Sie sagte das einfach so, als ob das die Gewöhnlichste Sache der Welt wäre, Träume zu verwerfen.

“Wirklich? Warum?!”,, fragte ich neugierig und anteilnehmend. Sie musste an meinem Tonfall erkennen, dass ich mir keinen Scherz mit ihr erlaubte. Menschen glauben in der Regel, was ihnen der Arzt erzählt hat, sei unveränderliche Realität und diese zu hinterfragen sei schmerzhaft und ketzerisch. Ich bewahrte aber meine Ruhe und sprach ohne Aufregung. Für mich ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. War er wohl für andere unerreichbar?

“Ich bin zu faul.”, antwortete sie dann. Das war keine gute Ausrede.

“Wirklich? Sieben Tage sind nicht das Ende der Welt. Kannst du sieben Tage nicht Geduld üben, um dann all diesen ersehnten Reichtum zu genießen?”, sprach ich und hielt inne. Ich schwieg. Dann sagte sie nach einer Weile schnell, “Ich werde mal sehen. Vielleicht versuche ich es.”

***

Meine Mutter wurde mit einer Krebsart diagnostiziert. Die Ärzte rieten ihr, doch von ihrer “strengen” vegetarischen Diät abzusehen und fortan Fleischspeisen zu essen. Obwohl die Ärzte ihr bis zu 10 Jahre Lebenszeit nach ihrer Erkrankung zusprachen, sie selbst noch immer wieder zu genesen trachtete, starb sie bereits fünf Jahre nach dem Auftreten ihrer Symptome. Sie hatte auf diesem Gebiet ihres Lebens aufgegeben.

Es ist in Ordnung, manche Dinge unseres Lebens “nicht kontrollieren” zu wollen. Dinge loszulassen. Aber es ist leider auch in Zeiten der Not nicht in Ordnung, lebenswichtige, also unter Umständen über Leben und Tod entscheidende Dinge dem Zufall zu überlassen. Zu diesen Dingen gehört zweifelsohne jenes, was ich in meinen Körper lasse.

Wenn wir uns unsere Umwelt ansehen, ist sicher jeder Mensch mit ganz vielen Dingen, die in ihr passieren nicht einverstanden. (Wer sagt schon heute, dass ihm die Welt, so wie sie ist immer zu 100% gefällt!) Alles, was uns nicht an unserer Umwelt gefällt, nehmen wir als toxisch wahr, ob sie tatsächlich giftig sind oder ob uns unsere Gedanken über diese Dinge, die wir nicht ändern können, vergiften. Dennoch hegt ein beträchtlich großer Teil der Menschheit keinen Zweifel darüber, dass das, was ihm von seiner Umwelt täglich an Nahrung “vorgesetzt” wird, wohl das Beste für ihn sein muss!

Obwohl jeder von uns weiß, dass auch wir uns zu einem großen Teil unseres Lebens schwer tun, zu überleben und dafür nicht selten sehr hart arbeiten. Das tut auch unsere Umwelt. So auch alle Beteiligten an der Nahrungsmittelindustrie. Sie führen nichts Böses gegen uns im Schilde, sondern bedienen unsere unachtsamen Momente mit Speisen, die für uns nur mittelmäßige oder gar schlechte Nahrungsquellen sind.

Wir können wenig füreinander tun, das meiste muss jeder von uns für sich selbst tun. Und das beginnt bei der Beobachtung der Natur und damit, dass wir uns von ihr führen lassen. Viel zu oft versteifen wir uns darauf, unsere Mitmenschen zu beobachten und gewinnen so Informationen über unser eigenes Leben aus zweiter Hand.

Erst jedoch, wenn wir unsere Beobachtungen an der Natur geprüft haben, werden wir zu Überzeugungen kommen, die uns auch durch das Leben tragen können.

Ich habe die Informationen, die ich über Rohkost bekam, durch viele Filter laufen lassen. Ich wusste schon, dass Ernährung einen mächtigen Einfluss auf das Leben hat, auf das Denken und vor allen Dingen auf meine Fähigkeit, Dinge zu beurteilen, ob sie wahr waren oder falsch.

Viele Menschen scheinen sich über den Richtigkeitsgehalt von Dingen gar keine Gedanken zu machen. Es ist richtig, was angenehm ist, und damit “fahren”, wie einige Menschen sagen, sie auch ziemlich gut und ziemlich lange. Nur – ein solches Glück währt mitunter lange, aber niemals unendlich, und wenn die Ernüchterung kommt, ist es meistens zu spät. Das ist mächtig schade, denn das meiste Unglück, das sich in einem menschlichen Leben ereignet, könnte durch die richtige Ernährung verhindert werden.

Wenn du schon vegan bist, iss roh!

Warum kannst du und sollst du das?

Wenn du schon vegan warst, dann kannst du bereits alles.

Du hast dem Universum bereits gezeigt und erkennbar gemacht, wie rein deine Absichten sind und du tust bereis das Richtige.

Hier ist, was du vielleicht noch nicht weißt:

Es gibt heute keinen besseren Weg, den Planeten zu schützen (es sei denn, du lebst irgendwo in einer Extremsituation auf der Arktis o.ä. und du kennst keine Pflanzen!)

Du kannst dir selbst genauso viel gutes tun, wie du den Tieren tust, wenn du auf Gekochtes verzichtest.

Gekochte Nahrung ist getötete Nahrung. Führe Dir nur Leben zu (du bist am Leben)!

Du findest sicher eine sinnvolle Tätigkeit, wenn es vielleicht auch einige Zeit dauert, die du sinnvoll mit Rohkost verbinden kannst.

Du brauchst nicht dein Leben lang enorme Bananenmengen zu importieren, aber ich rate dir dringend, diese Überlegung auf den Tag zu verschieben, an dem du schon Rohkost essen kannst. – Solange du Kochkost isst, bist du nicht wach genug, um diese Ethik ausreichend gut beurteilen zu können. Iss viele Biobananen.

Iss dazu Grünes und mach, was dir Spaß macht!

Du kannst dir jetzt schon einige Geräte anschaffen, wie

  • einen Z-Star Entsafter, der händisch ohne Strom tollen Saft macht
  • eine Keimschüssel – du kannst aber auch in einer mit Folie überzogenen Schüssel keimen
  • einen Mixer, damit du viel essen kannst
  • vielleicht ein Dörrgerät zum Spaß mit Crackers und Dörrobst

Ja, und du darfst jetzt schon davon träumen, deinen eigenen Garten und deine eigenen Pflanzen zu pflanzen. Etwas Wertvolleres kannst du dir und der Erde nicht tun.

FRoh im Winter!

Dankbar für die FRohe Kost!
Wie wird jemand FRoh-e/r RohkösterIn?
Tun! Ich finde es im WINTER besonders EASY und ERFREULICH… Für mich passt ROHKOST ideal zu dieser Jahreszeit… denn genau JETZT reifen all diese Früchte irgendwo an einem anderen Ort heran: all die süßen, reifen Früchte.
Ob ich mir keine Gedanken um den Transport mache? Diese:
Ich versuche mir eine Balance mit Sprossen und heimischen Früchten zu schaffen.
Ich mache selbst keine Fernreisen, wenn nicht “nötig”!
Ich kaufe, wann immer möglich BIO und fördere jegliche Biobauern des Planeten.
Der Winter ist ideal fürs Besinnliche und das Beobachten und NEU.BEGINN – für manche ist das vielleicht die beste Zeit, um sich mit Rohkost auseinanderzusetzen…
Der Winter birgt für Rohköstler in unseren Breiten viele Vorteile… Erratet Ihr, welche? 🙂

Angelstemple’s Catering Service

Lieferung innerhalb max 2 Stunden. Bestellen bitte per Telefon an 0681 – 810830

oder Vorbestellung an rawfreeamy@icloud.com

Die Bestellungen werden umweltbewusst mit dem Fahrradtransport ausgeliefert.

Menü:

Smoothies:           fullsizeoutput_365.jpeg

#1 (Erfrischung) Orange – Grapefruit – Rukkola

#2 (Exotisch) Banane – Papaya – Minze

img_6955

#3 (himmlisch Cremig) Apfel – Mango – Petersilie

Hauptspeisen:

Suppen:

#1 Gazpacho – Tomaten – Paprika – Gurken – Buchweizenkeime garniert mit Basilikum und Keimen           img_6699

# Kürbiscremesuppe mit Banane und Avocado garniert mit Petersilie und Keimen

 

 

 

Hauptspeisen:

Zucchininudeln mit Tomaten-Paprika Sauce und Avocados

Kürbisnudeln mit Orangen-Dattel- Sauce und Sprossen

Anges

Rohkost Catering Service

Ich habe gestern meinen Rohkost-Catering-Service gestartet. Es wird wechselnde Menüs OHNE VERPACKUNG geben (Ihr übernehmt einfach die mitgebrachten Speisen in Euer eigenes Geschirr).
 
Das Menü diese Woche:
 
#1 Chiadrink (mit Datteln gesüßt) – 3e
#2 1 spanische Gazpacho mit Sprossen – 4 e
#3 1 V-oodles mit Tomatensauce ODER Orangen-Dattel
#4 Sauce (bitte treffe deine Auswahl) – 7e
#5 Ruccolasalat mit Apfel-Rote-Beete Dressing – 4e
#6 Schokodessert – 3e
—————————————
Mindestbestellwert: 10e
Das ganze Menü liefere ich mit 2 Stück Schokodessert um 18e
 
Ich liefere selbstverständlich alles mit dem Fahrrad! 🙂
Einfach eine pn an mich mit der #Zahl und Mengenangabe und den Zeitpunkt der gewünschten Lieferung. DANKE! 🙂

 

* * * 

Lieferung innerhalb max 2 Stunden. Bestellen bitte per Telefon an 0681 – 810830

oder Vorbestellung an rawfreeamy@icloud.com

Die Bestellungen werden umweltbewusst mit dem Fahrradtransport ausgeliefert.

Menü:

Smoothies:           fullsizeoutput_365.jpeg

#1 (Erfrischung) Orange – Grapefruit – Rukkola

#2 (Exotisch) Banane – Papaya – Minze

img_6955

#3 (himmlisch Cremig) Apfel – Mango – Petersilie

Hauptspeisen:

Suppen:

#1 Gazpacho – Tomaten – Paprika – Gurken – Buchweizenkeime garniert mit Basilikum und Keimen           img_6699

# Kürbiscremesuppe mit Banane und Avocado garniert mit Petersilie und Keimen

Hauptspeisen:

Zucchininudeln mit Tomaten-Paprika Sauce und Avocados

Kürbisnudeln mit Orangen-Dattel- Sauce und Sprossen

 

Veganer Restaurantbesitzer lässt Journalisten sein Steak schlachten

Kein einzige/r vegane/r Journalist ist zum Pressetermin und Verkostung bei Attila Hildmann gekommen. Warum? Es gibt kaum welche bei den “großen” Medien. Ist das nicht eigenartig? Journalisten sind dafür da, um die Wahrheit aufzudecken. Jene aber, die die Wahrheit kennen, haben offensichtlich in den Medien kein Wort.

Mein erklärtes Ziel ist das zu ändern. Bitte um Eure ehrlichen Kommentare, und jene, die den Pressetermin verfolgt haben, darum, ob sie dem noch was hinzufügen würden… 

Veganer Restaurantbesitzer lässt Journalisten sein Steak schlachten

Der Restaurantbesitzer des veganen Imbiss in der Berliner Schillerstraße hat sich auf eine gefährliche Wette mit 35 Journalisten eingelassen. Sollte die Mehrheit nach Verkostung seiner veganen Burger sich dafür entscheiden, in Zukunft einem veganen lieber einen Burger mit Fleisch vorzuziehen, wird Hildmann ein Steak essen. 

Die Journalisten dankten ihre Einladung einem medialen Wirbel um die lautstarke Reaktion Hildmanns auf eine sehr negative Restaurantkritik im Berliner Tagesspiegel. Hildmanns Burger sind „labbrig”, in seinem Laden hätte sie „eine Fritteuse betreten” wo man „gern im Öl badet”. Der Ladenbesitzer sei ein Hochstapler, dessen Speisen Gummikonsistenz hätten und klebrig, labbrig und mantschig seien. Seine Mitarbeiter lechzten nur verschwitzt nach der nächsten Zigarette. Hildmann würde unterdessen gerade versuchen vor dem Laden seine „vegane Männlichkeit” unter Beweis zu stellen . Der Artikel, der scheinbar auch solchen Sexismus nicht scheut, fällt leider auch sonst durchwegs herablassend und gar herabwürdigend unsachlich aus. Das Publikum sei “genervt” und jemand sagt gerade “Scheiß-Matcha-Eis”. Es gehört kein besonders reizbares Temperament dazu, dass Hildmann der Reporterin und dem Blatt hierauf erstmal ein Hausverbot erteilt. 

Beim heutigen Pressetermin in der Berliner Schillerstraße 71 bewerten Journalisten vegane Burger mit Süsskartoffelpommes, Salat und Dip auf einer Skala von 1 bis 10 durchschnittlich mit 7 positiv. Doch die mehrheitliche Antwort auf die Wette entscheidende Frage, ob die Journalisten in Zukunft trotzdem weiterhin Fleisch veganen Burgern vorziehen werden lautet “ja”. 

Wette verloren: Isst Attila Hildmann jetzt ein Steak?! 

Die vegane Community bangt um Hildmanns Moral, während dieser locker ein Metzgermesser in der Hand vor seinem Laden den Journalisten ein Kälbchen in einem Anhänger vorführt. 

Die Gäste kichern verlegen. „Ach, wie süß”, tönt es, die Entscheidung am Stimmzettel scheint mit dieser Art “Streichelzooatmosphäre” kaum in Zusammenhang.

„Journalisten haben zumindest am Anfang ihrer Laufbahn diesen Beruf gewählt, weil sie die Wahrheit herausfinden wollten”, 

sagt Hildmann ganz am Beginn des Pressetermins vor den versammelten Medienleuten.

Wie viele von ihnen erinnern sich noch daran und wagen es, die ungemütliche Verbindung zwischen Fleischkonsum und dem Geschäft mit dem Töten herzustellen, zu sagen: „Ich will Fleisch, aber nichts vom Töten wissen?” – Und auch: 

“Ich bin Journalist und schweige und unterstütze das Töten hinter verschlossenen Türen.”

Oder kehrt die Mehrheit der Journalisten diesem einmalig gelungenen Momentum in der deutschen Pressegeschichte, einzigartig und unwiederholbar inszeniert von Attila Hildmann, dem veganen Koch unter den Tisch und mokiert sich lieber weiter über die “säuerliche” Mayo?

Zu hoffen ist, dass mehr als nur das Geschmackserlebnis eine langfristig schöne Erinnerung bleibt. 

Selbst wenn das Thema Gesundheit derzeit hinter illusorischen Wohlstands- und Wellnessbegriffen einen unbeliebten Stellenwert hat, würde der gewaltlose Hintergrund der köstlichen Speisen jedem sich respektierenden Wahrheitsliebhaber und -Sucher das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Nähere Infos im Livestreambericht bei Attila Hildmann: https://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/videos/1784135341628456/