Die Qualität von Gesundheitswebangeboten

Ich widme mich gerne der Qualität von Gesundheitsngeboten im Web, weil es ein guter Weg ist, den Mainstream Medien zu zeigen, wie es richtig geht. Das spart Nerven und Bäume.

Ich will deshalb versuchen, qualitativ hochwertige Webseiten zum Thema Gesundheit ausfindig zu machen.

Hier mal zu Anfang eine Frage:

Wie wichtig sind Euch genaue, transparente Informationen?
Wie wichtig Details? 

Wie genau und stimmig müssen Angaben, Zahlen, ehrlich Auskünfte sein, oder genügt Euch, wenn eine Webseite “Eure Ansichten” teilt?

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Roh bis vier =/ (ist nicht) Rohkost.

Wenn ich noch gekochte Speisen verzehre, bin ich immer noch befangen von der störenden Wirkung getöteter Nahrung in meinem Körper. Das wird äuch nicht besser durch die Zeit, wenn nicht eine allmähliche Umstellung für Vollroh erfolgt.

Vielfach suchen roh bis Vier Menschen Zugang und Unterstützung durch Vollroh-Communities und können oft nicht verstehen, warum sie nicht dieselben Erfahrungen und Erfolge wie jene der sich vollroh ernährenden Menschen machen.

Roh-bis-vier-Köstler können eine Weile von den Erfahrungen der Communities mit profitieren und sich so ein Dasein schaffen, doch wer nicht den Sprung ins “kalte Wasser” selbst wagt, bleibt ein Spekt.tor und somit meistens unzufrieden, weil er nicht in die volle Lust eines Bades kommt.

Lediglich ein Paar Tropfen von den fröhlich Planschenden wäscht die Lasten, die aus dem Erhitzen und Töten von Nahrung und in den häufigsten Fällen noch weitere Verunstaltungen von Leben nicht ab und was es äuch bringt, ewiger Zuschauer zu bleiben, es wird nie gut.

Du musst es selbst tun. 

Lasse weg den Dreck wie Genussmittel, Nahrung, die durch Mord entsteht, Raffiniertes, und Beeinflussendes, dann lasse den Herd weg.
Dann erst können wir gesund sein.

 

 (Obst-)handel:

Direkt gegenüber dem Weltladen in meiner Stadt hat ein neues Handyreparaturfachgeschäft eröffnet, der mir mit unkomplizierter Auftragsabwicklung und fairen Preisen bei guter Leistung Freude gemacht hat. Eine Rechnung bekam ich selbstverständlich. Man wünscht dem Reparateur, dass er die Qualität seines Ladens trotz erbittertem Konkurrenzkampf in seiner unmittelbaren Umgebung erhält.

Früchte:

Auch bei der wachsenden Zahl von Obsthändlern schein Konkurrenz die Händler ihre Preise gegenseitig für Webezwecke um Cents zu unterbieten. Ein halbes Kilo Datteln aus Iran um € 2,50 anzubieten ist sicher kein immens lukratives Geschäft. 
Würden sich mehr Menschen gesund ernähren, geht auch diese Rechnung für den iranischen Handel und die Händler, sicher nicht zuletzt auch für die Konsumenten auf 😉

Jugendliche sind orientierungsloser –

Wenn wir die Jugend von heute mit der von vor 30 Jahren vergleichen, kommt einem die Aussichtslosigkeit und Perspektivenlosigkeit vieler unter ihnen im Kontrast zur vorigen Generation nicht lediglich als eine mit einer vorübergehenden Mode zu tun habende vor. Das Interesse und die Geduld für eine gründliche Bildung und zutreffeden Informationen vermag sich scheinbar trotz oder gerade aufgrund der ständig zur Verfügung stehenden Informationsfülle durch elektronische Medien nicht halten. Konkurrenz bietet eine Vielzahl digitaler Ablenkungen und eine viel größere Zahl verfügbarer Unterhaltungsmedien als eine Generation zuvor.
Der Grund hierfür kann aber nicht lediglich der globalen digitalen Medienentwicklung zugeschrieben werden. Eine Rolle spielen auch Umwelteinflüsse, die Verminderung der Qualität der allgemein verfügbaren und verzehrten Nahrungsmittel und der mit diesen sowie der gesteigerten Mediennutzung verbundene Bewegungsmangel der Jugendlichen.

Weil beides sich schlecht auf die Gesundheit auswirken, sinken das Aufmerksamkeitsniveau in der Schule und das Bedürfnis und die Motivation für kreative Hobbies bei vielen, schlecht ernährten Jugendlichen.

Dabei wäre eine Verbesserung dieser Umstände mit Leichtigkeit durch entsprechende Sportangebote etwa als Wahlpflichtfächer und pflanzlicher Speisepläne an den Schulen zu erreichen.

Viele Schüler wählen lediglich deshalb Speisen mit geringen Nährwerten aus, weil das Angebot an diesen Speisen jene der pflanzlich basierten, gesünderen und ethisch vertretbaren Varianten gering ist oder fehlt.

Für Schüler ist es notwendig, pflanzliche Nahrung neben umfassender, auf die gestiegenen Bedürfnisse zukünftiger Berufswelten zugeschnittenen das Bewegungs- und Durchhaltevermögen steigernden Sportausbildung in der Schulkantine bereits kennenzulernen.

So bemüht und intensiv die Informationsaufklärung sich bereits an Familien und Individuen richtet, ist sie nicht weitreichend genug, um es mit der Informationsvermittlungsfähigkeit von Schulen und Kollegien aufzunehmen.

An diesen Orten muss das Angebot adäquater Gesundheitschancen von Jugendlichen ansetzen und ausgeweitet werden, unsere Gesellschaft verbaut sich sonst selbst sehr gründlich die Zukunft.

Ohne Gesundheit wird unsere Gesellschaft nicht mit dem vorhandenen und anwachsenden globalen Informationsflut und Digitalisierung fertig ohne enorme Einbußen an Lebensqualität: eine ständig medial gereizte sitzenden Gesellschaft ist bald nicht in der Lage zur adäquaten Reizverarbeitung und wird diese ohne ethisch vertretbarer langzeitverträglicher Nahrung durch künstlich hinausgeschobene Lebenserwartungen in ihrer Hilflosigkeit lediglich bis zu ihrer Erschöpfung vermehren.

Menschen müssen jetzt beginnen nur noch pflanzliche Nahrung zu kultivieren und zu verzehren um noch lange am (Erd-)ball zu bleiben.

Diese Erkenntnis muss auch in die Bildung mit einfließen.

• Gesamt: 45 Punkte

Ich bin nicht “vegan”, aber ich esse Pflanzen (1)

1991 wurde ich Vegetarierin, die praktisch vegan aß. Da ich weder Milchprodukte, noch Ei je mochte, aß ich zwar nicht immer 100% aber zumeist vegan und fruchtbasiert. 

1999 begann ich, mich, was Kochkost betraf, fast ausschließlich von gekochtem Getreide mit gedünstetem Gemüse zu ernähren. Dies befand ich als variabel genug.

2006 machte ich mein erstes bewusste vegane Experiment, wo ich ein halbes Jahr lang aus eigener Überlegung und ohne solche Freunde komplett auf tierische Nahrung verzichtete. Es blieb dabei, mit dem Unterschied, dass ich danach eine Zeit lang nicht immer, überall, darauf achtete.

Ich freue mich und bin überrascht über den heutigen Trend zur veganen Lebeweise und finde, dass es großartig wäre, wenn er in solchen Wellen weiter um die Welt ginge, mehr und mehr Menschen ihren Lebensstil änderten. Es ist einerseits global notwendig und andererseits werden unsere Organismen auch nicht mehr mit allem fertig, was angeboten wird. (Dies habe ich für mich bereits vor 11 Jahren entschieden.)

Ich schreibe nicht viel zu diesem Thema, da sich bereits mehr als mein halbes Leben darum gedreht hat: Um all jene Themen, die sich daraus ergeben , dass es anders ist, in einem nicht von Tierleid betroffenem Körper zu leben und wie sich ein Zusammenleben gestaltet. 

Ich habe nie zu jenen gehört, die laut “bekehren” sondern habe immer darauf vertraut, dass die Menschen, denen ich begegnete, durch die natürliche Anziehungskraft meiner Lebensweise inspiriert werden.

Es drehte sich bewusst oder mal auch weniger bewusst häufig in meinem Leben darum, alleine inmitten von all den anderen zu existieren. Ich habe einiges “eingesteckt” und mag damit leben aber es dreht sich heute für mich (gottseidank) nicht mehr um Konsum. Ich lebte das, was wir heute hier kollektiv erleben dürfen als Einzelne – ohne Infos, Memes, Grüppchen.

FB war für mich also vor 8 Jahren eine kleine Offenbarung durch die wachsende Vernetzung von Veganern und vegan sein wurde anders.

Ich glaube aber auch, dass ich nach 26 Jahren vieles anders sehe und empfinde und auch inzwischen andere Wege beschreite die mich von diesem Thema und dem Trend weiter fort führen.

Ich mag heute dem veganen Mainstream gerne aus dem Weg gehen: Ich freue mich für andere, wenn die Zahl der veganen Kaufangebote wächst, doch es spricht mich nicht an.
Ich bin dankbar, dass ich schnell erkannt habe, dass mir der Aufwand mich “eine Veganerin”zu nennen nicht reizt, er ist auch zu groß ist für eine viel zu kleine Veränderung. Dankbar, dass mich mein Weg weiter getragen hat. 🕊

Zum-Vegansein-braucht-es-für-mich-viel.

Komplette-Autarkie-und-Konsumstop-wären-Lösungen.